Mein neues Buch ist da: „Ist mein Kopf noch im Büro?“ Raus aus dem Stresskarussell – Rein ins Leben: Schritt 1 – 3


In 10 verblüffend einfachen Schritten raus aus dem Stresskarussell – das verspricht mein neues Buch, das ich gemeinsam mit meiner Kollegin, der Psychologin und Journalistin Anne Otto geschrieben habe.

UND WEIL WIR UNS SO DARÜBER FREUEN, VERSCHENKEN WIR 3 BÜCHER AN DIE ERSTEN 3 KOMMENTATOREN ZU DIESEM ARTIKEL

Hier zum Warmwerden die ersten 3 Schritte in aller Kürze für alle, die sich sagen: „Ich will raus aus dem Stresskarussell und rein ins Leben!“ Die anderen 7 Schritte folgen in den nächsten Tagen. Wer sofort ins Buch reingucken möchte, findet bei Amazon einen „Blick ins Buch: Ist mein Kopf noch im Büro?“

Schritt 1: Übergänge als Ruhepausen gestalten: Von einem Meeting ins nächste, vom Büro direkt zur Kita – meist gönnen wir uns zwischen den verschiedenen Tätigkeiten überhaupt keine Ruhepause. Das schlaucht. Mini-Pausen sind nachweislich echte Energie-Booster. Zum Beispiel: Zwischen zwei Meetings eine Runde um den Block oder zehn Atemzüge am offenen Fenster. Auf dem Heimweg von der Firma zur Familie ein 10-Minuten-Stopp im Eiscafé. Probieren Sie es aus. Sie werden abends merklich weniger erschöpft sein.

Schritt 2: Die Lebensfreude wieder ins Leben holen: Meist investieren wir ziemlich viel Zeit in Gedanken und Grübeleien darüber, wie wir den Stress verringern können, der uns nervt und vom angenehmen Leben abhält. Aber in der Realität ändern wir dann doch recht wenig. Eine Abkürzung zum besseren Lebensgefühl geht so: (mehr …)

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Email-Flut – Teufelszeug und Stress-Monster

Gestern Abend, es war sommerlich heiß in Hamburg, und dennoch hatten sich fast 50 Interessierte aus Unternehmen und Selbstständige zur Tagung„Zukunft unternehmen“ (organisiert von „Trusted Care“) eingefunden. Schon in der Diskussionsrunde wurde klar: Hier sitzen  Menschen, die Stress kennen – und mit vielen fordernden Situationen im Job auch gut umgehen können.

Aber was viele bis aufs Blut nervt ist: Die Emailflut.

Dutzende bis Hunderte von Mails wälzen sich jeden Tag in den Computer – und wollen gelesen und bearbeitet werden. Nicht selten haben die kleinen Mails einen großen Arbeitsauftrag im Schlepptau, der natürlich immer eilig ist und

keinen Aufschub duldet. Einer aus dem Publikum murmelte „Teufelszeug“.

Und man fragt sich? Warum tun wir uns das an? Lassen uns von kleinen elektronischen Nachrichten terrorisieren?

Die Hirnforschung hat da eine interessante Entdeckung gemacht: Jede E-Mail bedeutet auch „jemand nimmt Kontakt mit mir auf“ – und weil wir Menschen vor allem soziale Wesen sind, löst jede Mail in unserem Gehirn eine kleine Ausschüttung Dopamin – auch bekannt als Belohnungshormon – aus. Und damit einen Kick, der uns anregt und gute Laune macht. Das klingt vielleicht absurd, wenn man von den Mails eigentlich genervt ist – aber es ist ein wenig wie mit der Tüte Chips oder dem Glas Wein zu viel. Man liebt und hasst es zugleich, dass man sich so leicht verführen lässt.

Und genau deshalb, haben die Tricks, mit denen man sich aus dem Email-Stress löst, ein wenig Ähnlichkeit mit Diät-Tipps.

Hier die 5 besten Punkte, wie Sie die Emailflut in den Griff bekommen + ein Extratipp (mehr …)

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Fieser Erholungskiller – Gedanken an die Arbeit

Der fieseste Erholungs-Killer sind Gedanken an die Arbeit. Das hat Kai Seiler, Psychologe am LIA (Landesinstitut für Arbeitsgestaltung des Landes NRW) gerade in einer groß angelegten Studie herausgefunden. In der Befragung mit mehr als 1000 Teilnehmern berichten 40 Prozent der Beschäftigten, dass sie generell nicht Abschalten können von der Arbeit. Bei Menschen, die in Projektarbeit tätig sind oder häufig auf Dienstreise, bei befristet Beschäftigten und bei Arbeitnehmern, die bei Bedarf Arbeit mit nach Hause nehmen können, sind es sogar an die 50 Prozent. 23 Prozent der Befragten sagen sogar, dass sie sich überhaupt nicht erholen können, weil sie ständig an den Job denken.  (mehr …)

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Kann das wahr sein – Stress als guter Lehrmeister fürs Leben?


Zu viel Stress nervt. Und man hätte gerne weniger davon. Jetzt weisen Hirnforscher auf das Lernpotenzial hin, das in Stress-Situationen steckt. Denn der Stress zeigt uns: Hier klappt was nicht so gut! Hier kannste was lernen!  (mehr …)

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Premiere! Workshop zum neuen Buch: Weniger Stress, mehr Lebensfreude in Hamburg

Ich freue mich! Denn wir (Anne Otto und Carola Kleinschmidt) haben am letzten Freitag tatsächlich den 1. Workshop zum neuen Buch gemacht „Ist mein Kopf noch im Büro? – In 10 Schritten zu mehr Gelassenheit, Klarheit und Spaß im Leben“.

Es ist ein sehr lebendiger Abend geworden, voller  Austausch über die eigenen Erfahrungen als Stress-Geplagte, mit vielen Lachern über die eigenen Verstrickungen in Perfektionismus und Gewohnheiten und natürlich mit den praktischen Schritten und Übungen für weniger Stress und mehr Lebensfreude. (mehr …)

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Stress sabotiert die Führungsfähigkeit


Manchmal, wenn ich einen Vortrag für Führungskräfte zum Thema „Stress und psychische Gesundheit“ halte, meldet sich nach 10 Minuten eine Führungskraft zu Wort und sagt: „Sie reden hier so viel davon, was der Stress mit uns persönlich macht. Aber das interessiert mich doch gar nicht. Ich möchte doch von Ihnen erfahren, wie ich meinen Mitarbeitern den Stress vom Leibe halten kann.“ Und dann sage ich den Führungskräften, dass die 1. Anti-Stress-Maßnahme für Führungskräfte ist, auf ihren eigenen Stress-Pegel zu achten und aktiv für eine gute Balance und einen tragbaren Stress-Pegel zu sorgen. Denn nur, wer relativ gelassen und in Balance ist, kann gut führen.

Manche im Publikum verstehen sofort, was ich meine – andere schauen völlig überrascht. Was hat denn die Führungsqualität mit dem Stresspegel der Führungskraft zu tun?

Viel. (mehr …)

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Wohin mit der Wut?

20120620-IMG_0111Im Manager Magazin online konnte ich mal endlich meine Erkenntnisse zum Thema Wut an Mann und Frau bringen. Denn mal ehrlich: mindestens einmal pro Woche könnte man doch im Job auf die Palme gehen – aber das wilde Gefühl Wut ist einfach zu groß für unser Leben im Großraumbüro. Also schluckt man die Wut runter oder tritt heimlich gegen’s Tischbein. Aber das ist ziemlich stressig – und ungesund. Denn wer Wutimpulse häufig unterdrückt, treibt seinen Blutdruck nach oben und stresst sein Herz. Was also tun?

Mein Artikel zeigt die drei besten Strategien, wie Sie gut mit Wut, der großen Schwester des Ärgers, umgehen – und was Sie unbedingt vermeiden sollten.

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