Weniger Stress – 6 Tipps, wie Sie den Druck im Job nachhaltig reduzieren.
2021 Jahresausblick

Weniger Stress – 6 Tipps, wie Sie den Druck im Job nachhaltig reduzieren.

Jedes Jahr zum Jahreswechsel wünschen wir uns vor allem: Weniger Stress. Im Job. Aber auch im Privatleben. Doch schon in der ersten Januarwoche drehen die meisten schon wieder viel höher…

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Check: So erkennen Sie Nachrichten, die Sie lesen – und solche, die Sie in der Krise meiden sollten.

Die Nachrichtenflut rund um die Krise kann einen irre machen. Wie schafft man es, sich sinnvoll zu informieren? Indem man die Medien und Artikel gut auswählt, die man konsumiert. Die…

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Stress-Prävention: Kleine Aha-Erlebnisse mit großem Effekt

Liebe Leserin, lieber Leser,

Kleiner Heben – große Wirkung

kennen Sie Mini-Interventionen? Das Wort beschreibt, was jeder schon einmal erlebt hat: Manchmal hat ein einziger Aha-Moment die Kraft, unser gesamtes Denken zu verändern. Mir erging es beispielsweise so, als ich mich fragte, warum mich Anrufe manchmal so stressen. Manchmal bekam ich richtiggehend Herzklopfen, wenn der Apparat klingelte, ohne zu ahnen, wer dran ist. Natürlich kommen Anrufe manchmal ungelegen oder der Anrufer ist fordernd. Aber damit kann man doch umgehen, oder?
So dachte ich.

Doch dann machte ich eine Übung. In der sollte man erkunden, woher die inneren Überzeugungen kommen, die man rund um die Arbeit so im Kopf hat. Man sollte Sätze vervollständigen wie „Wer viel arbeitet, ist …“ oder „In meinem Elternhaus sagte man über Arbeit …“ Dabei wurde mir klar, dass ich den Arbeitsethos meiner Eltern ohne zu hinterfragen übernommen hatte – allerdings waren sie Ärzte und in ihrer Arbeit ging es nicht selten um Leben und Tod. Wenn das Telefon klingelte, zeigte dies üblicherweise einen Notfall in der Klinik an …

Als mir das klar wurde, konnte ich mich zum ersten Mal fragen, welcher Umgang mit Anrufen, Unterbrechungen und Erreichbarkeit denn in meinem Beruf angemessen und sinnvoll ist. Und ich kam zu dem Schluss: (mehr …)

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Die neuen Alten in der Firma. Oder: Ist 50 das neue 30?

Wie die „Silver Surfer“ ticken und was die Generationen im Berufsleben voneinander lernen können.

Von Kathrin Wittig (OTTO Group)

Langsam, nicht mehr lernfähig und allem Neuen gegenüber erstmal misstrauisch – die Liste der Vorurteile gegenüber der Generation 50+ ist lang. Doch warum eigentlich? Die Journalistin Carola Kleinschmidt hat die so genannten „Silver Surfer“ unter die Lupe genommen und weiß, wie Unternehmen mit ihren „Alten“ umgehen sollten.

Warum denken wir meistens, dass Älterwerden schlechter ist als jung zu sein?

Carola Kleinschmidt: Zum einen mangelt es uns an realistischen Vorbildern. Die Bilder von alten Menschen, die unser Denken prägen, haben mit der heutigen Realität nicht mehr viel zu tun. Es gibt so viele fitte und sehr aktive 70- oder auch 80-Jährige heute – anders als zu Zeiten unserer Großeltern. Zum anderen hält uns unser sogenannter kognitiver Bias, also unsere typische Wahrnehmungsverzerrung, in den alten Zuschreibungen gefangen.

Was heißt das?

Menschen schließen beispielsweise schnell von einer bekannten Person auf eine gesamte Gruppe. Hat man beispielsweise einen älteren miesmürrischen Nachbarn, geht man davon aus, dass auch alle anderen Personen im gleichen Alter tendenziell so sind. Es ist schwer, so ein Bild wieder zu verändern, wenn es sich erst einmal in den Köpfen festgesetzt hat.

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Pausenprogramme – müssen wir wieder lernen, Pause zu machen (XING Klartext-Diskussion)

Lebendige Diskussion mit dem Zeitforscher Prof. Karlheinz Geißler, der Beraterin für Gesundheitsmanagement Maren Sundermeier und mir um die Frage: Was macht eine gute Pause aus? Warum verzichten so viele Menschen…

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Und 2017? Endlich Schluss mit dem Stress

Weniger Stress – das wünschen sich die meisten Deutschen im Neuen Jahr. Viele wollen mehr Zeit für die Familie und auch für sich selbst, zum Beispiel für Sport. Alle wollen sich weniger gehetzt und gedrängt fühlen vom Job, von Verpflichtungen und Aufgaben. Doch wie kann das gelingen? Ich habe versucht, die wirklich wirksamen Tipps in aller Kürze zusammen zu fassen. Und empfehle: Versuchen Sie es mal mit EHRLICHkeit.

Eigensinn: Vielleicht klingt das nicht sehr sympathisch. Aber: Nur wer weiß, was ihm selbst wichtig ist, kann sein Leben sinnvoll sortieren. Checken Sie Ihren Alltag: Was gibt Ihnen Energie? Was raubt Energie? Ist es die Hetze beim Frühstück? Das kaputte Fahrrad? Reduzieren Sie Energieräuber konsequent: Tisch abends decken. Rad in die Reparatur.

Handeln: Wir reden zu viel darüber, dass wir gestresst sind – und ändern zu wenig. Entscheiden Sie sich für eine einzige Sache, die stresst – und ändern Sie genau diese.

Rhythmus: Der Rhythmus von An- und Entspannung ist gesund. Dauerstress hingegen macht krank. Gibt es in Ihrem Tag Momente der Ruhe? Falls nicht, sorgen Sie nach jeder anstrengenden Situation dafür, dass Sie auch wieder zur Ruhe kommen! (mehr …)

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Das ehrliche Interview: „Meine Mitarbeiter sollen auch persönlich wachsen können.“

Tilo Maria Pfefferkorn ist ein Unternehmer, der mehr möchte als Geld verdienen. Sein Unternehmen vermietet Büro- und Konferenzräume (www.ecos-office.com/hamburg), und er ist seit mehr als 30 Jahren damit erfolgreich. Aber Tilo Maria Pfefferkorn möchte darüber hinaus eine Firma haben, in der er und seine Mitarbeiter auch persönlich wachsen. Die Inspiration zu dieser eher ungewöhnlichen Haltung eines Unternehmers fand er in dem Bestseller Big Five for Life von John Strelecky.  In diesem Buch fühlt der Leser, dass es letztlich darauf ankommt, seine ganz persönlichen Werte und Herzenswünsche – Strelecky nennt diese die „Big Five for Life“ – zu kennen und umzusetzen. Dann führt man ein intensives und für einen persönlich erfolgreiches Leben. Ein erster Schritt ist, herauszufinden, welche fünf Herzenswünsche im Leben man wirklich unbedingt erreichen möchte.

Tilo, Du hast Deine Firmenkultur nach dem Prinzip „Big five for Life“ umgestellt. Was heißt das denn?

Tilo Maria Pfefferkorn: Zum Beispiel, dass ich meine Mitarbeiter richtiggehend dazu auffordere, noch andere Interessen neben dem Beruf zu haben, sich mit ihren Big Five zu beschäftigen und sie zu verwirklichen. Meine Mitarbeiter dürfen sich ein Sabbatical nehmen oder in Teilzeit arbeiten. Denn ich finde es wichtig, dass sie sich den Raum nehmen, um ihre Träume, ich benutze gerne den Begriff Herzenswünsche, zu verwirklichen. Ich bin fest davon überzeugt, dass solche Mitarbeiter auch besser, eigenverantwortlicher und leichter arbeiten können. Ich habe sogar in den Arbeitsverträgen verankert, dass jeder ab und an ein Buch liest und mich wissen lässt wenn er das Gefühl hat nicht mehr an seinem Arbeitsplatz wachsen zu können. Das war mir wichtig.

Und, hat das geklappt? Sind die Mitarbeiter glücklich? (mehr …)

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